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Auf der Suche nach einem Hobby

November 26th, 2012 Posted in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , ,

 

Umso älter meine Tochter wird, umso mehr Zeit gewinne ich auch wieder für mich. Nun da sie nicht mehr jede Minute akribisch überwacht werden muss, damit sie nicht irgendwelchen Blödsinn anstellt, bin ich öfter nach der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung.

Sicher, ich könnte mich dem Haushalt widmen, das Haus von oben bis unten blitzeblank putzen oder einfach nur die Beine hochlegen und es mir mit Zeitschrift und Kaffee gemütlich machen. Das erfüllt mich aber nicht.

Ich brauche ein Hobby, das mich auslastet (das machen Hausarbeiten nicht) und bei dem ich mich auch körperlich betätige. Kitesurfen zum Beispiel Zwinkerndes Smiley Das ist modernes Surfen. Man steht dabei auf einem kleinen Surfbrett und lässt sich von einem Drachen (=Kite) mittels Wind über das Wasser ziehen.

Wie ich auf Kitesurfen komme?

Nur durch einen Zufall, denn Peter Klöppel von RTL aktuell hatte zu diesem Thema letzte Woche ganz interessante Neuigkeiten: Kitesurfen sollte wohl ab dem Jahr 2016 eine olympische Disziplin werden. Leider hat das nicht geklappt und Windsurfen machte das Rennen. Aber solche Nachrichten sind so wichtig, dass sie zur besten Sendezeit über den Bildschirm flimmern. Kurz zwischen Aufstand in Ägypten und Unruhen in Syrien.

Aber mal ganz ehrlich, auch wenn Kitesurfen sicher Millionen von Menschen begeistert und diese sich im Forum kitesurfen.net ausgiebig austauschen – ich werde es schwer haben. Schon allein aus regionalen Gründen. Ich wohne im Gebirge, weit und breit kein See, auf den ich mich begeben könnte, abgesehen davon, dass ich noch nicht einmal schwimmen kann. Mit Wind könnten wir dienen, allerdings mag ich den nicht besonders.

Ich habe vor etlichen Jahren mal auf einem Surfbrett gestanden und bin schon daran gescheitert. Nicht daran, auf dem Brett zu stehen, aber spätestens an dem Punkt, als ich das Segel aus dem Wasser ziehen sollte, um damit ein wenig Wind einzufangen. Die Oberflächenspannung von Wasser macht einem das aber auch schwer. Ich bin kein geduldiger Mensch und was nach maximal drei Versuchen nicht funktioniert, geht halt nicht.

Wassersport ist aufgrund oben genannter Tatsache ohnehin nicht mein Fall. Mir reicht es, einmal im Jahr ein Schwimmbad aufsuchen zu müssen, um meiner Tochter einen Gefallen zu tun. Ich habe keinen wirklichen Spaß daran, schon allein deshalb, weil Wasser nicht mein Element ist. Vielleicht sollte ich einen Schwimmkurs besuchen und mir noch das Seepferdabzeichen erarbeiten? Vielleicht habe ich dann mehr Freude an unseren Ausflügen in Freizeitbäder? Schwimmen soll ja auch ein Hobby sein, noch dazu ein recht gesundes.

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