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Jacken gehören zum Winter

WinterjackenIn Sachsen ist heute Feiertag – ja wir sind das einzige Bundesland, das noch den Buß- und Bettag beibehalten hat (und dafür seine Arbeitnehmer höhere Beiträge in die Pflegeversicherung zahlen lässt). Zeit für mich also, an der Bloggeraktion der Testmama teilzunehmen, da mir auch das Thema sehr zusagt.

Es geht um Winterjacken. Und ohne die kommt man im Erzgebirge nicht durch den Winter. Außer man steht auf Erfrierungen oder hat zig Pullover im Schrank, die man bei Bedarf übereinander anziehen kann. Zwiebellook soll ja vor Kälte schützen. Ich stehe allerdings nicht darauf, gekleidet in mehreren Schichten durch die Gegend zu kugeln und bevorzuge kuschelwarme Anoraks.

Zu meiner derzeitigen Winterjacke (auf dem Foto oben die blaue) gibt es auch eine lustige Story. Die Jacke stammt aus der Kollektion von vor zwei Jahren – ich bin ja sowas von out – und ich habe mich beim Kauf gefreut wie Oskar. Ich stürmte den Laden, wollte aber eigentlich was ganz anderes kaufen. Ich weiß nicht mehr was. Jedenfalls verliebte ich mich direkt in diese Jacke und fand den Preis von 70 Euro dafür angemessen. Günstiger würde ich sie sicher nirgends bekommen, also gekauft und mitgenommen.

Irgendwas entdeckte ich genau die Jacke, die ich in der “Großstadt Chemnitz” gekauft hatte, dann tatsächlich in meiner eher idyllischen und vor allem kleinen Heimatstadt. Ja, ich traute meinen Augen kaum, auf dem Preisschild standen 50 Euro und der Verkäufer hätte tatsächlich noch mit sich handeln lassen. Was bin ich auch so blöd und schaue nach dem Preis? Und das allerschlimmste, ich habe auch den Einkaufspreis der Jacke in Erfahrung bringen können, den möchtet Ihr nicht wirklich wissen…

Es gibt ja so viele schöne Winterjacken zu kaufen, wobei ich sagen muss, dass ich auf Jacken in schwarz, grau oder braun gern verzichten kann. Die schönsten Jacken zeigt uns www.winterjacken.co – leider auch da viele in Nichtfarben wie den eben genannten. Für mich müssen da Farben her, wenn schon die Natur keine zu bieten hat. Außerdem möchte ich gesehen werden, das gelingt mit einer dunklen Jacke wohl kaum. Ich meine damit nicht, dass ich auffallen möchte, sondern eher den Bezug zur Sicherheit. Im Winter ist es morgens noch und nachmittags beizeiten wieder dunkel, da möchte ich nicht umherschleichen, wie eine graue Maus.

Langsam wird es Zeit für eine neue Jacke, weil meine wie gesagt schon aus der vorletzten Saison stammt und man ihr das inzwischen auch ansieht. Vom Waschen wird sie nicht mehr besser. Da beneide ich sogar meine Tochter, die teilweise in einem Winter zwei Jacken verschleißt. Das hätte ich auch gern, aber ich wachse leider nicht mehr Zwinkerndes Smiley

2 Responses to “Jacken gehören zum Winter”

  1. Siehst du, ich mag für mich lieber die dunklen Farben 😀 Den Kindern ziehe ich aber auch gerne bunte an!

  2. Ich finde das mit dem Buß- und Bettag und der sächsischen Sonderlösung auch immer wieder komisch. Jedenfalls danke für die Infos mit den Winterjacken aus Chemnitz.