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Auf zwei Rädern zur Arbeit

CIMG9321Mein Mann hat ein neues Hobby. Na obwohl, wahrscheinlich ist es gar nicht so neu, nur war es mir bisher nicht bekannt. Er war wohl vor einigen Jahren ambitionierter Motorradfahrer und ist dieser Leidenschaft auch regelmäßig nachgegangen. Dann trat ich in sein Leben 😉 – und später unsere gemeinsame Tochter – von Motorrad keine Rede. Bis neulich, als er mal wieder nach Einsparpotential suchte.

Er hat nur knapp 2 oder 3 Kilometer Arbeitsweg. Eigentlich nur bei uns den Berg runter, rauf auf die Landstraße. Einen Kilometer bis ins nächste Dorf und dort noch wenige Meter. Viel zu schade, um das Auto anzuwerfen, es wird auf der kurzen Strecke gar nicht warm. Zum Laufen ist es wiederum ein wenig zu weit – außerdem natürlich Landstraße. Und Fahrradfahren geht auch nicht, da die Straße sehr schmal ist und überwiegend von Lkws zur Anlieferung der einheimischen Produktionsindustrie genutzt wird. Also arg gefährlich für Radfahrer oder gar Fußgänger.

Durch einen riesen Zufall erfuhr ich also von seinen Mobilitätsplänen und konnte ihn aus geheimer Quelle direkt ein passendes Motorrad vermitteln. Ich muss ja sagen, ich kann weder Mofa, noch Motorroller und Motorrad auseinanderhalten – für mich ist das alles eins. Und von Kubik und Leistung verstehe ich auch nichts, anhand derer ich die Zweiräder in irgendwelche Kategorien einteilen könnte. Umso mehr freute es mich natürlich, dass mein Geheimtipp seinem Beuteschema entsprach und kurze Zeit später einen Dauerparkplatz vor unserer Haustür fand.

Nun ergaben sich für mich etliche Fragen zur Motorradversicherung. Bei Pkw kennt man sich damit nach einigen Jahren aus, wenn man schon mehrere Modelle besessen hat. Aber wie ist das bei Zweirädern? Wird da auch in Teil- und Vollkasko unterschieden oder gibt es nur eine Haftpflichtversicherung? Und wird man da auch in eine Schadenfreiheitsklasse eingestuft, wie man das von Autos kennt? Fragen über Fragen, die das Internet beantworten konnte.

Nun fehlte nur noch eine passende Versicherung für das gute Stück, die auch nicht viel kosten sollte. Schließlich ersetzt das Motorrad ja nun das Familienauto, zumindest auf den Fahrten zum Arbeitsplatz und zu kleineren Besorgungen in der Stadt. Übrigens sehr praktisch: war mein Mann zum Beispiel früher zum Döner holen in der ca. 5 Kilometer Imbissbude zwischen 45 und 60 Minuten mit dem Auto unterwegs – Parkplatzsuche in der Innenstadt eingeschlossen – benötigt er mit dem Motorrad nun nur noch eine halbe Stunde und bekommt dabei sicher keinen Ärger mit dem recht aktiven Ordnungsamt 😉

Wir machten also online einen Versicherungsvergleich für Motorräder, der vom Prinzip her genauso funktioniert wie beim Pkw. Man gibt einige Angaben zum Modell sowie zur eigenen Person ein und bekommt wenige Minuten später eine Auswertung mit den günstigsten Versicherungsangeboten. Daraus kann man sich dann das wählen, was einem am meisten zusagt und es direkt online abschließen. Oder man macht es auf die herkömmliche Variante und besucht seinen Versicherungsvertreter vor Ort. Mit einem Vergleichsangebot aus dem Internet kann man dabei übrigens sehr gut handeln und mitunter auch nach einem Preisnachlass fragen. Hat bei uns wunderbar funktioniert…

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