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Ein Kind ändert alles

CIMG9170 Seit meine Tochter auf der Welt ist, sehe ich viele Sachen anders als vorher und achte mehr auf Dinge, die mir früher relativ gleichgültig waren. Gesunde Ernährung zum Beispiel. Habe ich noch vor einigen Jahren mein Abendessen nahezu täglich bei McDonalds, Subway und Co eingenommen, wird nun bei uns fast jeden Abend selbst gekocht. Und waren mir früher die Inhaltsstoffe meiner Speisen (fast) egal, kenne ich heute nahezu alle Zutaten der von mir und meiner Familie verzehrten Lebensmittel in- und auswendig.

So kommen fast ausschließlich gesunde Dinge auf den Tisch, vor allem viel Gemüse und auch Obst. Beides war mir bisher auch nur namentlich bekannt, um es mal ein wenig zu übertreiben. Aber ich habe nicht wirklich viel davon zu mir genommen. Nun muss ich meiner Tochter jeden Tag ein Vesper für den Nachmittag mit in den Kindergarten geben, und was bietet sich da mehr an, als frisches Obst der Saison? Tja und auch bei dessen Einkauf studiere ich Angaben zu Herkunft und dergleichen.

Bevorzugt greifen wir inzwischen zu einheimischen Erzeugnissen oder Bio-Pprodukten. Meist sind diese im Geschäft ein wenig unscheinbarer, da sie natürlich gewachsen sind. So sind Bio-Erdbeeren oft kleiner als ihre Konkurrenz aus Gewächshäusern und Bio-Gurken gern auch mal ein wenig krummer und unattraktiv. Dafür schmecken sie aber so wie man es von früher kennt, als man sie noch selbst im Garten angebaut hat.

Viele Händler haben diesen Trend hin zum Natur- bzw. Bioprodukte erkannt und ihr Sortiment entsprechend angepasst. Inzwischen erhält man diese Produkte auch in Onlineshops und muss nicht kilometerweit bis zum nächsten Bio-Laden fahren. So bietet zum Beispiel naturkost.com mehr als 4500 Artikel aus den Bereichen Bioprodukte, Naturkosmetik, Babypflege und ökologisch Waschen und Reinigen an. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: der Preis und vor allem, dass man die Ware direkt nach Hause geliefert bekommt. Vorteil eines Kaufs vor Ort ist natürlich, dass man in diesem Fall die Ware vorher genau begutachten kann und ihren Ursprung kennt. Ein Bio-Bauer in der Nachbarschaft ist eben durch nichts zu ersetzen…

Auch Naturkosmetik ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Als Allergikerin muss ich dazu aber sagen, dass selbst diese nicht das Non-Plus-Ultra ist, wenn auch erfahrungsgemäß wesentlich verträglicher als chemische Erzeugnis. Dennoch verursachen natürlich auch viele pflanzliche Präparate allergische Reaktionen, sodass man hier immer erst austesten muss, was man verträgt oder eben nicht. Allerdings enthält Naturkosmetik grundsätzlich meist wenig oder gar keine Konservierungs- oder Duftstoffe, sodass zumindest diese Allergene schon mal gebannt sind. Ich habe meine Pflegeprodukte gefunden und bin damit sehr zufrieden. Da ich sie bei mir vor Ort in der einheimischen Drogerie leider nicht bekomme, bestelle ich sie regelmäßig übers Internet und habe damit bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

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