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Geld verdienen durch bezahlte Artikel

bezahlteartikel.deHeute möchte ich mal wieder ein wenig Werbung für einen Anbieter aus dem Bereich Pay per Post machen. Dabei handelt es sich um BezahlteArtikel.de. Wie der Name schon sagt, bekommt man dort Geld, wenn man über ein bestimmtes Thema bloggt. Dass sich diese Sache lohnt, dürfte vielen von Euch bereits bekannt sein. Man muss nur eben gern schreiben und sich mit den vorgegebenen Themen etwas intensiver auseinandersetzen, um glaubwürdige Texte verfassen zu können.

BezahlteArtikel.de ist zwar als deutscher Anbieter noch relativ frisch, hat aber im Ausland schon einen enormen Bekanntheitsgrad erworben. Begonnen hat das Unternehmen in Tschechien, wo es auch seinen Sitz hat. Das sollte jedoch kein Problem sein, da die komplette Homepage in deutscher Sprache verfasst ist. Und wenn man weiß, wo andere Anbieter dieser Art so alle ihren Sitz haben, dürfte das kein Hindernis sein.

Das System ist sehr einfach und vor allem übersichtlich. Nach der Registrierung und Anmeldung des eigenen Blogs bekommt man Nachfragen von möglichen Werbepartnern. Dabei kann man bereits sehen, zu welchem Thema oder welcher Homepage der gewünschte Artikel sein soll und weitere Vorgaben wie Anzahl der Wörter, Links und natürlich eine Preisvorstellung. Jeden Auftrag kann man nun entweder zu den vorgegebenen Bedingungen annehmen, ihn ablehnen (wenn zum Beispiel das Thema überhaupt nicht passt) oder auch einen Gegenvorschlag mit abweichendem Preis senden.

Nimmt man den Auftrag an oder bekommt den Zuschlag zum eigenen Preis wird die Frist zur Auftragserledigung angezeigt, die meist einige Tage beträgt. Nun ist man selbst an der Reihe und sollte sich möglichst zeitnah an das Verfassen eines schönen zum Thema – und vor allem auch zu den Wünschen des Auftraggebers – passenden Textes machen und diesen auf dem eigenen Blog veröffentlichen. Ist dies geschehen, trägt man in der Auftragsliste nur noch die Url des Artikels ein und der Auftrag ist damit bereits abgeschlossen.

Mit Erreichen der Auszahlungsgrenze von 20 Euro, die man übrigens meist mit nur einem Auftrag bereits überschreitet, kann man seinen Verdienst anfordern und dieser wird innerhalb weniger Tage ausgezahlt. Wenn Ihr jetzt Interesse bekommen habt, könnt Ihr Euch auch gleich hier anmelden.

Zum Schluss möchte ich Euch noch darauf hinweisen, dass Ihr Euch VOR dem Verfassen der ersten bezahlten Blogbeiträge unbedingt mal mit Eurem Gewerbeamt unterhalten solltet. Ihr erzielt dabei nämlich gewerbliche Einkünfte, für die man einen Gewerbeschein beantragen muss. Und diese Einnahmen wiederum sind natürlich auch steuerpflichtig und sollten in Eurer Steuererklärung nicht fehlen 😉

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