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Wohin mit dem verdienten Geld?

imageHeute erreichte mich die neueste Ausgabe der Zeitschrift “Guter Rat”, welche ich regelmäßig lese. Darin wie jeden Monat unter anderem ein Vergleich der aktuellen Tagesgeld-Angebote und dabei ein ganz neuer Name auf den Spitzenplätzen: Mon@You. Das muss ich mir genauer ansehen. Doch dazu später mehr.

Ich gehöre ja zu den Menschen, die gern jeden zusätzlich verdienten Euro zur Seite legen und erst einmal abwarten. Klar, ausgeben macht mehr Spaß, aber Geld sparen auch. Ich habe dabei die Angewohnheit, den Zinssätzen hinterherzulaufen. Heißt, ich vergleiche Tagesgeldkonten untereinander und entscheide mich dann für das mit dem höchsten Zinssatz.

Da diese momentan wieder ansteigen, lohnt sich das auch. Mit Hilfe einer Vergleichsseite wie dieser hier: http://www.tagesgeldrechner.info/tagesgeld/vergleich/ bekommt man schnell einen recht guten Überblick über alle Angebote und muss nicht bei den einzelnen Banken selbst recherchieren.  Das könnte einige Tage in Anspruch nehmen und dazu führen, dass inzwischen die Zinssätze schon wieder geändert oder einige Angebote nicht mehr verfügbar sind (z.B. Happy Hour etc.).

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Für mich ist Tagesgeld die optimale Anlageform, da ich im Voraus nie weiß, was ich mit meinem Geld machen möchte. Festgeld hätte den Nachteil, dass ich es auf bestimmte Zeit anlegen müsste und nicht darüber verfügen könnte. Ein Sparbuch bringt heutzutage fast keine Zinsen mehr und auf einem Girokonto liegt Geld auch nur ungenutzt und vor allem unverzinst. Ein Tagesgeldkonto ist eigentlich nichts anderes, als ein “modernes Sparbuch” in Form eines Kontos. Man kann jederzeit Geld ein- oder auszahlen und somit frei über das Guthaben verfügen.

Zurück zu dem mir bisher unbekannten Anbieter Mon@You. Das Angebot klingt gut:

Interessant natürlich die Aussage, dass der Zinssatz auch für Bestandskunden gilt. Das hat man leider nicht oft. Neukunden werden mit super Zinsen gelockt (nehmen wir mal ein aktuelles Beispiel aus der Werbung = 4,5%). Die Bestandskunden schauen dagegen in die Röhre und werden mit einem reichlichen Drittel dieses Zinssatzes abgespeist. Nicht mit mir, da wechsel ich doch wieder. Wohin? Na habe ich doch gerade geschrieben oder?

One Response to “Wohin mit dem verdienten Geld?”

  1. janne says:

    Die 4,5 Prozent sind nur mit Depotwechsel, darum eher weiter unten anzusiedeln.

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