Spiele Blogparade - JETZT anmelden!Nach Abschluss der Eltern-Kind-Blogparade – zumindest im monatlichen Rhythmus – ist nun die Spiele-Blogparade von Vroe gestartet, an der ich aufgrund des Themas gern teilnehme. Ich bin schon auf die Aufgaben gespannt, hier die erste:

“Ich möchte am Anfang der Spiele-Blogparade Eure Spielesammlung sehen, so können alle, besonders ich sehen, was vorhanden ist: Zeigt mir Eure Spielesammlung, erzählt mir etwas dazu. Was spielt ihr? Brettspiele? Kartenspiele? Konsolenspiele? Oder löst ihr gerne Rätsel? Kinderspiele? Welche Spiele habt ihr? Wie viele? Wer seid ihr? .. Ich möchte mir einen Überblick verschaffen!” (Vroe)

Die Vorstellung möchte ich nicht allzu sehr ausweiten, man kann sie gern hier nachlesen. Wir sind also Mutter (ich), Vater und knapp 3-jähriges Kind ;-) Unsere Spielesammlung ist noch gar nicht so groß. Sie besteht überwiegend aus Spielen unserer eigenen Jugend (DDR) und einigen neu dazu gekommenen Errungenschaften, wie Monopoly oder Scabble. Ich gestehe, dass all diese Spiele schon seit Jahren unangetastet im Schrank liegen und teilweise fast noch als neuwertig anzusehen sind.

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image Erinnert Ihr Euch noch an das Jahr 2008 und die damalige Bankenkrise? Ausgelöst wurde diese durch eine Immobilienkrise in den USA bereits im Frühjahr 2007. Die amerikanischen Banken haben zuvor nahezu jedem Bürger einen Kredit gegeben, ohne deren Kreditwürdigkeit ausreichend zu kontrollieren. Mit dem Geld wurden schicke Häuser gekauft oder gern auch andere Luxusgüter. Und irgendwann fällt der Kreditnehmer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und kann seine Raten nicht mehr an die Bank zurückzahlen. Denen geht das Geld aus (siehe Lehman Brothers).

Die Auswirkungen spürte man weltweit, auch in Deutschland. Hier zum Beispiel bei der Commerzbank, die nur dank staatlicher Kapitalzuschüsse am Leben erhalten werden konnte. Eine solche Krise weitet sich aus und betrifft nie nur den Finanzsektor. Viele Unternehmen mussten ihre Produktion senken, Mitarbeiter entlassen oder sogar Konkurs anmelden (z.B. General Motors).

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image Wie Ihr als treue Leser(innen) ja inzwischen wisst, lebe ich mitten in Sachsen, genauer gesagt im Erzgebirge. Im Normalfall liegt von Oktober bis April mehr oder weniger viel Schnee und die Temperaturen steigen selten über 0 Grad. Worauf ich hinaus will: auch in der kalten Jahreszeit – die bei uns wirklich kalt und vor allem auch länger als in anderen Teilen Deutschlands ist – muss regelmäßig Wäsche gewaschen und vor allem auch getrocknet werden. Und da fangen die Probleme an. Nein, nicht beim Waschen, sondern beim Trocknen. Ich habe zwar einen kleinen Flügelwäschetrockner. Aber wo soll ich den dann hinstellen? Ist ja nun auch nicht gerade eine so tolle Idee, die Wäsche im Haus zu trocknen. Aber wenn es doch draußen zu kalt und nass ist? Zweiter Nachteil, dieses Gestell fasst gerade mal den Inhalt einer Waschmaschine. Und dann steht es damit bestückt einige Tage, bis diese Wäsche wieder trocken ist. Nein, so geht das nicht.

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CIMG9095Momentan wird ja die Rentenversicherungspflicht für Selbständige heiß diskutiert. Aber inzwischen dürfte auch bei jedem angekommen sein, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, den Lebensstandard auch im Alter zu gewährleisten. Die sogenannte “Rentenlücke” wird immer größer. Ich musste mir mein persönliches finanzielles Loch als zukünftige Rentnerin mal bei einer Finanzberatung anschauen und war darüber recht schockiert. Klar, als ewige Studentin mit darauffolgender (nur) Teilzeittätigkeit habe ich bisher nicht viel in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt. Eine jährliche Mitteilung der Rentenbezugsstelle informiert mich schon immer vorbeugend, was ich vom Staat im Alter mal erwarten kann (vorausgesetzt, ich zahle weiter so ein wie bisher).

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image Vor einigen Jahren stellte ich fest, dass ich beim Autofahren die Kennzeichen der vor mir fahrenden Fahrzeuge nicht lesen kann. Nun gut, wahrscheinlich war das schon immer so, dachte ich eine zeitlang, bis ich auch Hinweisschilder nicht mehr entziffern konnte und auch Vorträgen mit Beamerprojektion nicht mehr folgen konnte. Ich konnte einfach nichts mehr lesen, alles war total unscharf. Irgendwann raffte ich mich dann mal auf und begab mich zum Augenarzt. Schnell war klar, dass ich eine Brille benötigen würde.

Zu diesem Zeitpunkt gab es diese noch auf Rezept – ja so lange ist das schon her ;-) Ich konnte mich nie mit diesen Nasenfahrrädern anfreunden, wie attraktiv sie auch waren. Für mich waren sie das nie und ich trug sie nur sehr ungern und zwangsweise. Irgendwann lief ich dann eher durch Zufall in ein Optikergeschäft, um einen Sehtest zu machen (ich gebe zu, es handelte sich um einen Testkauf). Dort habe ich wohl meinen Unmut über Brillen mal Luft gemacht, sodass mir die Optikerin das Verwenden von Kontaktlinsen empfahl.

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image Nein, nicht erschrecken. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Partner. Den habe ich bereits gefunden. Heutzutage lernen sich immer mehr Menschen im Internet kennen und lieben, also möchte ich Euch kurz friendscout24 vorstellen, Deutschlands größte Singlebörse. Ihr habt dort die Auswahl aus mehr als 10 Millionen registrierten Mitgliedern und täglich kommen Tausende neue hinzu.

Das Besondere, die Nutzung der Plattform ist kostenlos, allerdings eingeschränkt auf folgende Funktionen:

  • Registrierung und Anmeldung,
  • Erstellen des eigenen Profils,
  • Schalten einer Kontaktanzeige,
  • Nutzen der vollen Suchfunktion einschließlich Suchfilter “Wer ist Online"?” und
  • Flirtkontakt.

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CIMG9064 Neulich beim Einkaufen fragt mich die Verkäuferin (Edeka): sammeln Sie die Sticker? Welche Sticker denn, ich sammel nur Punkte, aber danke für die Erinnerung. Nein, nein, die Deutschlandcard-Punkte meinte sie gar nicht. Es gäbe jetzt Sticker, die müsste man sammeln und wenn man vier Stück hat, bekommt man einen Schlumpf. Aha, klingt ja toll. Zufällig hatte ich im Wert von reichlich 40 Euro eingekauft und somit exakt den Anspruch auf 4 Punkte. Und diese konnte ich praktischerweise auch gleich noch auf eine Sammelkarte kleben und diese wiederum gegen einen Schlumpf eintauschen. Was für ein Deal.

Der Haken an der Sache? Wenn ich jetzt Kind und/oder Schlumpf-Fan wäre, wöllte ich auch noch die restlichen 15 Schlümpfe der Sammelaktion besitzen. Hieße, ich müsste im Wert von mehr als 640 Euro bei Edeka einkaufen, um genügend Sticker zu besitzen. Dann hätte ich zwar 16 Schlümpfe, aber wahrscheinlich nicht alle, sondern manche doppel oder dreifach oder … Man kann sie nämlich nicht frei auswählen. Sie befinden sich eingeschweißt in einem kleinen Tütchen und man kann von außen nicht erkennen, welcher Schlumpf sich darin befindet.

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image Vor der Frage der Berufswahl stand ich bisher schon mindestens zweimal im Leben. Zum ersten Mal in etwa in der 9. Klasse der Mittelschule, also ein reichliches Jahr vor dem Realschulabschluss. Damals hatte ich noch keinerlei Vorstellung vom Arbeitsleben und war nicht sonderlich motiviert. Das Arbeitsamt war jedoch recht mobil und hat sich um uns unschlüssige Schulabgänger gekümmert. Dazu reiste es mit einem mobilen Einsatzzentrum namens BIZ (Berufsinformationszentrum) direkt in unsere Schule. Wie praktisch, da musste ich ja eh hin ;-)

Das Ganze war ehrlich gesagt sogar recht spannend und eine schöne Abwechslung zum Unterricht. Man konnte sich über alle Ausbildungsberufe informieren, kurze Videos anschauen, in denen der Alltag dieser Berufe vorgestellt wurde und man konnte an einem Berufswahltest teilnehmen. Dieser bestand aus zahlreichen Fragen zu Lebenseinstellung, Vorstellungen, Interessen usw.. Am Ende bekam man dann angezeigt, welcher Beruf zu einem passt und welcher eher nicht.

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Wohin fahren Sachsen, wenn sie einkaufen möchten? Oder besser formuliert: wohin fahren Sachsen, wenn sie GÜNSTIG einkaufen möchten? Für uns hier im Erzgebirge ist diese Frage mit einem Lied der einheimischen Musiker “De Randfichten” beantworten, das ihr Euch unbedingt mal anschauen solltet (siehe Video).

Wir fahren in die Tschechei…

Ja wir sind schließlich Grenzgänger und nutzen natürlich die Vorteile, die uns zumindest finanziell im Nachbarland geboten werden und das schon längst nicht mehr nur bei Benzin oder Zigaretten (abgesehen davon, dass ich nicht rauche). Auch bei Markenkleidung wird man fündig. Ich spreche hier von echter Ware, keinen billigen Kopien oder Imitaten.

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bezahlteartikel.deHeute möchte ich mal wieder ein wenig Werbung für einen Anbieter aus dem Bereich Pay per Post machen. Dabei handelt es sich um BezahlteArtikel.de. Wie der Name schon sagt, bekommt man dort Geld, wenn man über ein bestimmtes Thema bloggt. Dass sich diese Sache lohnt, dürfte vielen von Euch bereits bekannt sein. Man muss nur eben gern schreiben und sich mit den vorgegebenen Themen etwas intensiver auseinandersetzen, um glaubwürdige Texte verfassen zu können.

BezahlteArtikel.de ist zwar als deutscher Anbieter noch relativ frisch, hat aber im Ausland schon einen enormen Bekanntheitsgrad erworben. Begonnen hat das Unternehmen in Tschechien, wo es auch seinen Sitz hat. Das sollte jedoch kein Problem sein, da die komplette Homepage in deutscher Sprache verfasst ist. Und wenn man weiß, wo andere Anbieter dieser Art so alle ihren Sitz haben, dürfte das kein Hindernis sein.

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