Nach Abschluss der Eltern-Kind-Blogparade – zumindest im monatlichen Rhythmus – ist nun die Spiele-Blogparade von Vroe gestartet, an der ich aufgrund des Themas gern teilnehme. Ich bin schon auf die Aufgaben gespannt, hier die erste:
“Ich möchte am Anfang der Spiele-Blogparade Eure Spielesammlung sehen, so können alle, besonders ich sehen, was vorhanden ist: Zeigt mir Eure Spielesammlung, erzählt mir etwas dazu. Was spielt ihr? Brettspiele? Kartenspiele? Konsolenspiele? Oder löst ihr gerne Rätsel? Kinderspiele? Welche Spiele habt ihr? Wie viele? Wer seid ihr? .. Ich möchte mir einen Überblick verschaffen!” (Vroe)
Die Vorstellung möchte ich nicht allzu sehr ausweiten, man kann sie gern hier nachlesen. Wir sind also Mutter (ich), Vater und knapp 3-jähriges Kind
Unsere Spielesammlung ist noch gar nicht so groß. Sie besteht überwiegend aus Spielen unserer eigenen Jugend (DDR) und einigen neu dazu gekommenen Errungenschaften, wie Monopoly oder Scabble. Ich gestehe, dass all diese Spiele schon seit Jahren unangetastet im Schrank liegen und teilweise fast noch als neuwertig anzusehen sind.

Wie Ihr als treue Leser(innen) ja inzwischen wisst, lebe ich mitten in Sachsen, genauer gesagt im Erzgebirge. Im Normalfall liegt von Oktober bis April mehr oder weniger viel Schnee und die Temperaturen steigen selten über 0 Grad. Worauf ich hinaus will: auch in der kalten Jahreszeit – die bei uns wirklich kalt und vor allem auch länger als in anderen Teilen Deutschlands ist – muss regelmäßig Wäsche gewaschen und vor allem auch getrocknet werden. Und da fangen die Probleme an. Nein, nicht beim Waschen, sondern beim Trocknen. Ich habe zwar einen kleinen Flügelwäschetrockner. Aber wo soll ich den dann hinstellen? Ist ja nun auch nicht gerade eine so tolle Idee, die Wäsche im Haus zu trocknen. Aber wenn es doch draußen zu kalt und nass ist? Zweiter Nachteil, dieses Gestell fasst gerade mal den Inhalt einer Waschmaschine. Und dann steht es damit bestückt einige Tage, bis diese Wäsche wieder trocken ist. Nein, so geht das nicht.
Momentan wird ja die Rentenversicherungspflicht für Selbständige heiß diskutiert. Aber inzwischen dürfte auch bei jedem angekommen sein, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, den Lebensstandard auch im Alter zu gewährleisten. Die sogenannte “Rentenlücke” wird immer größer. Ich musste mir mein persönliches finanzielles Loch als zukünftige Rentnerin mal bei einer Finanzberatung anschauen und war darüber recht schockiert. Klar, als ewige Studentin mit darauffolgender (nur) Teilzeittätigkeit habe ich bisher nicht viel in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt. Eine jährliche Mitteilung der Rentenbezugsstelle informiert mich schon immer vorbeugend, was ich vom Staat im Alter mal erwarten kann (vorausgesetzt, ich zahle weiter so ein wie bisher).
Vor einigen Jahren stellte ich fest, dass ich beim Autofahren die Kennzeichen der vor mir fahrenden Fahrzeuge nicht lesen kann. Nun gut, wahrscheinlich war das schon immer so, dachte ich eine zeitlang, bis ich auch Hinweisschilder nicht mehr entziffern konnte und auch Vorträgen mit Beamerprojektion nicht mehr folgen konnte. Ich konnte einfach nichts mehr lesen, alles war total unscharf. Irgendwann raffte ich mich dann mal auf und begab mich zum Augenarzt. Schnell war klar, dass ich eine Brille benötigen würde.
Nein, nicht erschrecken. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Partner. Den habe ich bereits gefunden. Heutzutage lernen sich immer mehr Menschen im Internet kennen und lieben, also möchte ich Euch kurz friendscout24 vorstellen, Deutschlands größte Singlebörse. Ihr habt dort die Auswahl aus mehr als 10 Millionen registrierten Mitgliedern und täglich kommen Tausende neue hinzu.
Neulich beim Einkaufen fragt mich die Verkäuferin (Edeka): sammeln Sie die Sticker? Welche Sticker denn, ich sammel nur Punkte, aber danke für die Erinnerung. Nein, nein, die Deutschlandcard-Punkte meinte sie gar nicht. Es gäbe jetzt Sticker, die müsste man sammeln und wenn man vier Stück hat, bekommt man einen Schlumpf. Aha, klingt ja toll. Zufällig hatte ich im Wert von reichlich 40 Euro eingekauft und somit exakt den Anspruch auf 4 Punkte. Und diese konnte ich praktischerweise auch gleich noch auf eine Sammelkarte kleben und diese wiederum gegen einen Schlumpf eintauschen. Was für ein Deal.
Vor der Frage der
Heute möchte ich mal wieder ein wenig Werbung für einen Anbieter aus dem Bereich Pay per Post machen. Dabei handelt es sich um BezahlteArtikel.de. Wie der Name schon sagt, bekommt man dort Geld, wenn man über ein bestimmtes Thema bloggt. Dass sich diese Sache lohnt, dürfte vielen von Euch bereits bekannt sein. Man muss nur eben gern schreiben und sich mit den vorgegebenen Themen etwas intensiver auseinandersetzen, um glaubwürdige Texte verfassen zu können.

